TSV Crailsheim

Wettkämpfe

Rund um den Finanzplatz Frankfurt 01.05.2014 von Tom

henninger1Nach dem Start ging es gleich schnell los, die ersten 30km bis zum ersten langen Anstieg dem Feldberg, fuhren wir mit einem 36er Schnitt. Auf den Feldberg hoch, war mein Tritt gut und ich konnte viele stehen lassen und weiter Plätze gutmachen. Auf den weiteren Streckenabschnitten warteten immer wieder Rampen mit 11% Steigung auf die Radfahrer. Der schwerste Anstieg ist bei Glashütten. Hier ist die Steigung 11%. Da ging es zur Sache, am Berg oben war ein Hauch von Tour de France zu spüren, da hier oben sehr viele Zuschauer gewaltig Stimmung machten. Das macht den „Anstieg“ etwas leichter und ich vergaß die Anstrengungen für einen kurzen Moment. Ein Wahnsinns Gefühl.Henninger2

Zwischenzeitlich zeigte sich auch die Sonne. Zurück nach Frankfurt ging es sehr zügig mit einer guten Gruppe, in der ich ziemlich vorne fuhr. Nach 95km, an einem kleineren Anstieg konnte ich das Tempo verschärfen und mich 10 km vor dem Ziel absetzen. Ein paar Radfahren gingen die Tempoverschärfung mit und wir kamen mit einem guten Vorsprung vor der Gruppe ins das Ziel.

Fazit: Es lief für meine Verhältnisse gut und ich habe mich während des Rennens auch gut gefühlt. Ich platzierte mich im Mittelfeld mit einer Zeit von 3h 24 min für 105km und 1400 hm. Wichtig für mich war es  in der Gruppe das hohes Tempo mitzugehen, auch mal Druck zu machen und mich absetzen zu können.

Es war ein tolles Rennen! Der Wettergott meinte es gut nach den ganzen Vorhersagen, nur am Anstieg zum Feldberg hoch regnete es etwas, was die Anschließende Abfahrt auf der nassen Fahrbahn gefährlich machte. Henninger Turm oder besser gesagt „Rund um den Finanzplatz Frankfurt“, war wieder einmal eine Top – Veranstaltung. Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei.

 

Paarzeitfahren und Einzelzeitfahren in Weiden / Oberpfalz 01.05.2014

Das Rennen in Altenstadt am 26.04 ist noch nicht richtig vorbei und schon geht es für das Radteam – Crailsheim zum nächsten Highlight. Das Einzel- und Paarzeitfahren in Weiden steht an!

Die Zeitfahrrunde in Weiden ist sicher nahezu optimal. Top Asphalt, welcher im letzten Jahr neu aufgebracht wurde erlaubt „flowiges“ Treten. Eine schnelle 180 Grad Wende, und eine lange Vollgas – Gerade zum Ziel, auf der noch mal so richtig Druck gemacht wird. Schließlich geht es um jede Sekunde, wie die Erfahrung aus den letzten Rennen zeigt. So war es auch  in diesem Zeitfahren, die Durchschnittsgeschwindigkeiten der Crailsheimer Equipe nahezu gleichauf. Tim und Udo trennten nur 5 Sekunden Fahrzeit, bei 25 Minuten auf 18 km Strecke. Das entspricht gerade mal 120m Wegstrecke bei dem Tempo. Es ist nicht nur Leistung pur auf dem Rad gefragt, sondern auch eine gute Radbeherrschung um die Kurven optimal zu nehmen und möglichst viel Geschwindigkeit auf den nächsten Streckenabschnitt mitzunehmen. Sonst verliert man die Sekunden in den Kurven.

Markus beim Start

Markus beim Start

EZF Ulrike

EZF Ulrike

Udo Tim

Genau so knapp wie das Einzelzeitfahren, gestaltet sich das im Anschluss durchgeführte Paarzeitfahren. Hier konnten Tim und Markus ihren Erfolg vom Vorjahr, als die beiden das Paarzeitfahren gewonnen haben, fast wiederholen und erreichten den 3. Platz von 18 Teams.  Das ist eine sehr gute Leistung, steckte den beiden doch noch das Einzel -Rennen in den Knochen. Es war nur knapp eine Stunde Zeit um sich vom Einzelzeitfahren zu erholen.

Gratulation an die beiden!Sieger

Tim Und Markus PZF

Tim Und Markus PZF

Ein paar Sekunden schneller und der 2. Platz wäre drin gewesen. Auch Ulrike und Udo haben mit dem 6. Platz eine gute Leistung erbracht und waren somit das zweit schnellste Mixed -Team.Udo Ulrike PZF

Beim Paarzeitfahren kommt es darauf an möglichst harmonisch im Team zu arbeiten. Es ist kontraproduktiv beim Wechsel das Tempo anzuziehen, sodass der vorher Führende, nicht mehr in den  Windschatten des jetzt frischen Vordermannes kommt. Gerne wird unterschätzt welche Leistung notwendig ist, um wieder in den Bereich des Windschattens zu kommen, wenn nicht alles optimal läuft. Es gehört sicher Erfahrung dazu, ein optimales Paarzeitfahren abzuliefern.

Die Manschaftsleistung der Crailsheimer Radsportler, hintelässt bereits Duftmarken in der ZF -Scene. Das Rennen in Weiden / Oberpfalz  ist sehr gut organisiert und die Macher sind selbst ambitionierte Zeitfahrer. Das merkt man so einer Veranstaltung an. Die Siegerehrung fand im Bereich  des Naturfreibades statt.  Gewonnen haben das EZF der „Serientäter“ Markus aus Nattheim und das PZF Markus / Gerd, ebenfalls Nattheim.    GesamtergebnisTagDerArbeit20141

Der nächste Termin ist EZF -Hirschbachtal. Hoffentlich ist das Wetter wieder so gut wie bei den letzten zwei Veranstaltungen. Dann heisst es wieder : ->Kette rechts.

Ostercup Einzelzeitfahren 26.04.2014

Rad Team Crailsheim mit Markus, Ulrike, Tim und Udo

Am Samstag  den 26.04. machten sich die 4 Zeitfahr -Spezialisten vom Radteam Crailsheim auf den langen Weg in das schöne Schongau nach Altenstadt. Verspricht doch die erste Austragung für dieses Jahr, eine Standortbestimmung  zu den aus ganz Süddeutschland angereisten Einzel- Zeitfahren. Außerdem gibt es gar nicht so viele professionell ausgetragene Zeitfahr  Rennen. Das liegt zum einen daran, das der Veranstalter eine geeignete Strecke haben muss, welche auch  für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden kann. Das ist schwer und oft nur mit erheblichem Aufwand zu realisieren.  Auch im Schongau fuhr auch schon mal der eine oder andere Traktor auf der Strecke rum und wurde überholt.  Zudem war der Renn -Kurs mit feinem Split und mit Spuren von landwirtschaftlichen Treiben verschmutzt, so dass man einen genauen Blick auf die Fahrspur haben sollte. Aber das hatten wir in Crailsheim zum Einzelzeitfahren auch schon, als eine Schafherde über die Rennstrecke lief.

Die Rennstrecke im Schongau ist schnell, obwohl eine 180 Grad Wende und drei  90 Grad Kurven im 6,3km langen Rundkurs sind, welcher drei mal  durchfahren wird.  Gesamtstreckenlänge ist somit 18,9 km. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten liegen bei den meisten Sportler bei weit über 40 Km /h.

Ulrike H. erreichte mit Ihrer Leistung den dritten Platz der Damenwertung. Gratulation.

Die Crailsheimer Udo B., Tim F. und Markus H. lieferten eine gute Mannschaftsleistung ab und platzierten sich bei den Sen2. auf Platz 4, 5 und 6.  Auf den dritten Platz fehlen Udo nur 5 Sekunden.

Der Sieger der Sen2. fuhr auch die Tagesbestzeit und ist den Crailsheimern sehr wohl bekannt; gewann er doch letztes Jahr in Crailsheim das Einzelzeitfahren. Die Sen 2. Klasse ist wieso oft, die leistungsmäßig stärkste Klasse.  Wo bleiben da die jüngeren Jahrgänge?

Ergebnis

Am 01 Mai geht es zum nächsten Rennen nach Weiden in die Oberpfalz.

Dort gibt es neben dem Einzelzeitfahren auch ein Paarzeitfahren.

 

28. Bruggener Straßenpreis am 13. April 2013

Am Sonntag  den 13.April stand ich am Start des 28. Bruggener – Straßenpreises.

Mit etwas gemischten Gefühlen fuhr ich zum Rennen und dachte  an das Rennen vom  vorherigen Jahr, als es sehr kalt war und ich auch noch in der vorletzten Runde am  Tannberg, mit seinen  „giftigen“  10 % Steigung  vom Hauptfeld abgehängt wurde. Zwar reichte es noch in die Wertung  und für einen 19. Platz aber dieses Jahr wollte ich bei den „Besten“ dabei sein.

Das  Sen2. Lizenz Rennen war mit dem amtierenden Bayrischen Straßenmeister 2013 und dem Bayrischen Crossmeister der Saison 2014 stark besetzt. Das Starterfeld war mit fast  60 Fahren  mengenmäßig gut aufgefüllt.  Leider verzögerte sich unser Start durch einen bösen Unfall  in der letzten Runde des  Vormittags durchgeführten Jedermann Rennens.  Es musste sogar ein Rettungshubschrauber kommen.  Ich wünsche dem Verunfallten  an dieser Stelle, alles Gute und schnelle Genesung.

Die Renndistanz ging über 48km. Nicht viel, sollte man meinen.  Aber die hohen gefahrenen Geschwindigkeiten die auf solchen kurzen Distanzen gefahren werden, machen diese Art von Rennen schwer.  Die große Herausforderung bestand im so genannten Tannberg, der 6 mal bewältigt werden musste. Hier fand im Prinzip eine Art Ausscheidungsrennen statt.  Wer oben am Tannberg nicht an den besten Radsportler dran bleiben kann, hat mit dem Ausgang des Rennens nichts mehr zu tun.

In der 4 Runde ist es mir fast passiert, und ich befand mich am flach Stück nach der Steigung nicht mehr in der jetzt  auf  20 Mann geschrumpften Spitzengruppe. Zum Glück konnten  ein paar  ebenfalls abgehängte Mitstreiter und ich wieder heranfahren.  Das kostete sehr viel Kraft. In der letzten Runde wurde das Tempo noch mal verschärft und ich musste jetzt alle Energie aufbringen um  noch mitzukommen.  Das Fahrerfeld zog sich auf Grund des hohen Tempos in die Länge.  Bis zum Ziel war es nicht mehr weit. Jeder wollte in bestmöglicher Position in die letzte, enge Zielkurve kommen. Die Kurve vor dem Ziel verlangte viel Behutsamkeit bei der Kurvenfahrt.  Nach der 90 Grad Kurve wieder voll antreten und mit aller Kraft dem Ziel entgegen. Eine Spritankunft.  Als 15. fahre ich über den Zielstrich  und bin sehr zufrieden, dieses mal  mit den Besten mitgehalten zu haben. Für eine Platzierungen ganz vorne reicht es nicht;  Dennoch ->Mein Motto:

Bloß nicht Letzter werden.  Ergebnisse Klick mich

Das Höhenprofil zeigt die heftigen Tannberg

Das Höhenprofil zeigt die heftigen Tannberg

Bruggener.jpg

Start der Junioren und Schülerklassen

 


 

Radrennen-Aichacher Frühjahrs-Straßenpreis am 06.04.2014

Tim und Udo vor dem Rennen in Aichach

Tim und Udo vor dem Rennen in Aichach

 

Das erste Rennen für das Rad -Team Crailsheim in dieser Saison, war der Aichacher – Frühjahrspreis am 06.April 2014. Das Wetter versprach beste Rennbedingungen für Tim F. und Udo B., welche beide für den TSV- Crailsheim in der Lizenz Klasse Sen. 2 an den Start gingen. Hatte es im letzten Jahr um diese Zeit nur einstellige Temperaturen und morgens noch Frost, wurden die Radsportler dieses Jahr mit frühlingshaften  20 Grad Celsius verwöhnt. So macht Radrennen Spaß und das Rennen seinen Namen aller Ehre.

Das gute Wetter lockte  bestimmt noch den einen oder anderen unentschlossenen Radrennfahren in das bayerische Aichach. Die Startgruppen waren deshalb entsprechend groß. In den Senioren –Klassen, welche in der Wertung zusammengelegt wurden, waren über 120 Starter zu zählen. Es reisten z.B. auch Rennfahrer aus Dresden an.

Zum Rennverlauf:  Die Senioren startete in drei Gruppen. Die „betagtesten“ Rennfahrer schickte man mit 3 Minuten Vorsprung in das Rennen. Dann folgten Sen. 3 und zum Schluss die „Jungen“ Sen. 2 Klasse. Da es nur eine Wertung für alle Sen. Klassen gab, musste die zuerst Gestarteten eingeholt werden, um sich gut platzieren zu können.  Da die Alten immer „fitter“ werden, war das kein einfaches Vorhaben. Der Aichacher  Rundkurs wurde 6x durchfahren. Dabei wurden 41,7km und 400 Höhenmeter zurückgelegt. Das Fahrerfeld kam nahezu geschlossen an und benötigte für das Rennen genau 1 Stunde Fahrzeit. Tim F. und Udo B. erreichten mit dem Hauptfeld im vorderen Viertel das Ziel mit guten Platzierungen unter den ersten 28 Fahren. Das Rennen war ein hervorragender Formtest für die beiden. So war es für Tim und Udo jederzeit möglich, alle Ausreißversuche und die an den Anstiegen erfolgten harten Tempoverschärfung, mit zugehen.

Sturzfrei durchgefahren, gut im großen Fahrerfeld bewegt,  gute Platzierung, alles Gut!

Das  Ergebnis

Lagebesprechung...Danke Team Persis für die Bilder

Das Hauptfeld rauscht an. Danke Team Persis für die Bilder

 

Arrgg...immer diese schmezhaften Antritte nach den Kurven.

immer diese schmezhaften Antritte nach den Kurven.

Danke Racing -Team -Perisis aus Nattheim, für die Bilder.

Danke Racing -Team -Perisis aus Nattheim, für die Bilder.

Dinkelsbühler Stadtlauf 19. Januar

Was soll man auch machen an so einem trüben und nebeligen Sonntagmorgen?

Ein kleines Läufchen vielleicht?

Der Rest der Welt liegt noch im Bett oder sitzt gemütlich am Frühstückstisch, während sich 147 Männer und 47 Frauen zur Startlinie des 10 km Laufs in Dinkelsbühl begeben.

Der Rundkurs, der zweimal zu durchlaufen ist, hat es in sich! Die enge Strecke am Anfang und dann immer wieder Hügeleinlagen, damit den Damen und Herren auch auch nicht zu langweilig wird.

Für den TSV holte Günter Seibold den 2. Platz in 35:33 und Richard Stribik in 42:54 den 1. Platz in der AK 60. Petra Bullinger verpasste leider den 3. Platz in der AK, kam jedoch rundum zufrieden mit 48:35 als 4. in der AK ins Ziel.

Ein schöner, anspruchsvoller Lauf mit guter Orga – nur zu empfehlen!

petra-rich

 

 

 

 

 

Schöne Läufergrüße!

“Besser als erwartet”

Was denn??? Das Wetter, der Zuschauerbeifall, die Strecke, die Anzahl der Teilnehmer oder die Laufzeit?Der Tenor der meisten TSV-Sportler war „besser als erwartet“ und damit meinen Sportler natürlich nicht das Wetter, sondern die gelaufene Zeit.Bei nicht gerade tiefstwinterlicher Temperatur von  -1 Grad startete der diesjährige Hengstfelder Silvesterlauf zwischen Wolken und Sonnenschein.  Insgesamt 136 Läufer begaben sich auf die 10 km Strecke und 110 Läufer auf die 5 km Strecke. Unter den Teilnehmern fanden sich nicht nur die Triathleten des TSV, sondern auch Heidi Sessner (Jessberger), die selbstverständlich den ersten Platz in 38:41 bei den Frauen abräumte. Bei den Männern räumte Christian Strauch den ersten Platz ab. 

img-20131231-wa0001

Die TSV-Sportler gönnten sich den kultigen letzten Lauf im Jahr und schlossen somit das sportliche 2013 ab – denn ohne Silvesterlauf kann man ja nicht richtig feiern! 

Herzlichen Glückwunsch allen für die super Leistungen und einen Start ins neue Jahr wünscht Euch Petra! 

Günter Seibold 33:21 – 1. AK 45

Kai-Uwe Müller 34:52 – 2. AK 30

Roland Klie 36:39 – 2. AK 45

Michael Korcz 39:51 – 6. AK 45

Christoph Simsch 39:59 – 7. AK 45

Sandra Rollbühler 42:24 – 1. AK 40

Simone Lindner 43:13 – 1. AK 30

Tim Fleckenstein 43:36 – 13. AK 45

Claudia Scheurer 45:23 – 1. AK 50

Petra Bullinger 47:00 – 2. AK 40

Klasse statt Masse

19. Einzelzeitfahren offene Vereinsmeisterschaft TSV-Crailsheim.

Das Wetter war am Sonntagmorgen alles andere als ideal für ein Radrennen.
Glücklicherweise hatte das herbstliche Wetter ein Einsehen mit den Radsportlern aus der Region und es hörte pünktlich um die Mittagszeit zum Regnen auf, sodass alle Teilnehmer auf trockener Straße fahren konnten. Start des Rennens war um 13:00 Uhr.
Auf Grund von Straßenarbeiten in Satteldorf /Bronolzheim musste ein Ausweichstrecke gefunden werden. Dass dies nicht so einfach ist, zeigte sich bei der Suche nach einem geeigneten Rundkurs. Verkehrsarm und sicher zu befahren, wenig Kreuzungen und keine unübersichtlichen Gefahrenstellen sollte der Kurs haben.
Die Auswahl viel auf einen Rundkurs mit 5,3km länge bei Triensbach, welcher dreimal zu befahren war.

Aus Nattheim reiste das Voba -Rad Team mit insg. 3 Fahren an. Darunter der amtierende Baden- Württembergische Meister Markus W. und der 3. Baden -Württembergische Meister Ralf F. Sogar aus Neckarsulm und aus Ansbach kamen die Radsportler. Als Baden -Württembergischer Meister war Markus W. der Favorit auf dem Gesamtsieg. Mit einer Zeit von 21:40min durchfuhr er die 16km Strecke, was einen Schnitt von 44,36 km/ h entspricht und bestätigte seine Favoritenrolle eindrücklich. Die ersten 5 Plätze sind von den Zeitfahrspezialisten außerhalb von

Crailsheims belegt worden.
Bei den Crailsheimer Radsportler zeichnete sich schon in den Rennen, welche im Saisonverlauf stattfanden, dass es ein spannedes Kopf an Kopf Rennen zwischen Markus H., Tim F. und Udo B. werden würde. So war der Zeitabstand im letzten Zeitfahren bei Udo und Markus nur 0,6 Sekunden. Auch am Sonntag bei der Entscheidung zum Vereinsmeister, trennten Hoffmann und Blümlein nur 1 Sekunde Fahrzeit!
Dieses Jahr hatte Udo die Nase vorne, nachdem Markus die letzten 4 Jahre „Serien“- Vereinsmeister war. Mit einen Schnitt von; 42,6 km/h und einer Fahrzeit von 22:34min, ist Udo Vereinsmeister 2013. Markus und Tim auf Platz 2 und 3.
Schnellste Crailsheimern und Serienvereinsmeisterin, ist die auch international erfolgreiche Ulrike H. mit einem 38,4 km/h Schnitt, gefolgt von Hawaii -Triathletin Sandra R.
Nach dem Rennen ging es geschlossen in das Triensbacher Vereinsheim zu Siegerehrung und zu Kaffee und Kuchen. Die Radsaison ist für die Rennfahrer so gut wie abgeschlossen, Markus wird evtl. noch das ein oder andere Cross (Querfeldein – Radrennen bestreiten.
Nächstes Jahr zum 20 Jährigen Bestehen des Crailsheimer -Zeitfahrens ist geplant, die Veranstaltung etwas größer aufzuziehen, um noch mehr Radsportler aus der Region und Überregional einzuladen.
Der Termin wird auch wieder am zweiten Wochenende im September sein.

Volkslauf Blaufelden

dsc_0225

Volkslauf in Blaufelden am 29.09.2013 bei 17 Grad und Sonnenschein
Durchweg zufriedene Gesichter hatten die Athleten des TSV Crailsheim im Ziel und konnten bei der Siegerehrung einige Podestplätze für sich in Anspruch nehmen. Im Rahmen einer Gewerbeschau fand dieses Jahr der Blaufelder Volkslauf -ein inzwischen etabliertes Event in Läuferkreisen- statt und bescherte damit auch ein entsprechendes Zuschauerinteresse. Der 5 km Rundkurs, der zweimal zu durchlaufen war, hatte durch entsprechend starken Herbstwind und eine leicht kuppierte Strecke seinen Anspruch.
Bei den Zeiten der Athleten Seibold und Klie bedenke man, dass die Beiden einen Tag vorher bei der badenwürttembergischen Halbmarathonmeisterschaft starteten und der Volkslauf nur ein „lockeres“ Auslaufen gewesen ist.

Günter Seibold 34:43 (1. Platz Gesamt)
Roland Klie 38:46 (5. Platz Gesamt)
Theresa Kett 39:25 (1.Platz Damen )
Richard Stribik 42:39 (10. Platz Gesamt + 1. AK 60)
Petra Bullinger 48:33 (3. Platz Damen)

Lautertal Bikemarathon am 13.10.2013

 

Udo und ich haben uns entschlossen am Lautertal Bikemarathon zu starten. Udo hatte erst am Vortag einen Startplatz von jemand andern übernommen. Also schnell das Rad von Luis umgebaut um am Rennen teilnehmen zu können.

Der Wettergott hat es leider nicht gut mit uns gemeint. 2 Tage lang regen haben aus der Strecke ein ziemliches Schlammloch gemacht.

20131013_125912_resized

Udo hatte sich für die mittlere Strecke über 2 Runden(55km/1500Hm) entschieden. Seine Startzeit war um 9:50. Die 55km im Schlamm verlangten von Mensch und Material alles ab. Auf den Abfahrten musste man sich durch knöcheltiefen Schlamm wühlen und die Schaltung stellte auch irgendwann ihren Dienst ein. Udo hat sich das Rennen sehr gut eingeteilt, hatte bis zum Schluß einen Mitfahrer, den er einfach nicht abschütteln konnte. Er versuchte durch Temowechsel ihn zu zermürben. Ganz zum Schluß am letzten Anstieg konnte er dann die entscheidenden Sekunden zwischen sich und seinem Verfolger bringen.

Udo erreichte das Ziel nach 2:57:55 auf dem 7. Platz seiner AK (Gesamt 21.)

Mein Start war dann um 10:10. Das Anfangstempo war sehr hoch und ich wollte zu Beginn nicht ein so hohes Tempo mitgehen. Ich konnte über das Rennen einen nach dem andern wieder einfangen. Kurz vor Ende des Rennens hat sich dann eine 8 köpfige Gruppe gebildet. Ich bin dann in den letzten Anstieg an 2. Stelle der Gruppe gefahren, habe dann aber einen Anfängerfahler gemacht: mit zu viel Druck aufs kleine Blatt geschalten und Peng—Kettenklemmer! ich bin dann den ganzen Hang hochgerannt und oben habe ich dann die Kette “rausgerissen”um weiterfahren zu können. Die Gruppe war dann aber schon weg (500m vor dem Ziel). Es hat dann aber doch noch zum 3. Platz in der AK gereicht (35s hinter dem ersten der AK, Gesmat 17. in 1:22:39)

20131013_133548_resized1

Insgesamt hat es uns beiden einen riesen Spass gemacht und es war noch ein schönes Rennen gegen Ende der Saison.

Link zum Ergebnisse