TSV Crailsheim

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Bericht über die Sponsoren Unterstützung der Brauerei Engel, Park Vital und Fahrrad Grund im Hohenloher Tagblatt vom 14.06.2014

Die Triathlon- und Radsportabteilung des TSV Crailsheim hat sich die langfristige Unterstützung der Biermanufaktur Engel und des Parc Vital gesichert.

Die Sportler freuen sich über das Engagement von Alexander Fach, Geschäftsführer der Biermanufaktur Engel, und Thomas Straub, Betriebsleiter Parc Vital.

Abteilungsleiter Dirk Beyermann schätzt diese Mitwirkung sehr: „Wir haben 80 Mitglieder, darunter auch viele Hobbyradler. 20 Triathleten und sieben Radsportler nehmen an Wettkämpfen in ganz Europa teil.“ Alexander Fach, Geschäftsführer der Biermanufaktur Engel, bewundert die Aktivitäten von Beyermann und Mitstreitern: „Es ist toll, was die Triathlon- und Radsportabteilung auf die Beine stellt. Das wollen wir fördern und dehnen deshalb unsere Sponsoringaktivitäten in Crailsheim aus.“ Der nächste große Event ist der Mallorca-Ironman im September. Sandra Rollbühler und Andreas Bidlingmaier wollen auf der Insel alles geben. In den vergangenen Jahren waren die Crailsheimer Extremsportler rund um den Globus unterwegs. Sie starteten in den USA, in Australien oder auch in Brasilien.

1991 taten sich drei Sportbegeisterte zusammen, um den Triathlon in Crailsheim nach vorne zu bringen. 1995 wagte man erstmals das Abenteuer, einen eigenen Triathlon zu veranstalten. Heute kann die Abteilung auf zahlreiche erfolgreiche Wettbewerbe wie Horaffen- und Jedermann-Triathlon verweisen. Der Blick geht weiter nach vorne, wie Dirk Beyermann unterstreicht: „Am 13. Juli findet der erste Horaffen-Aquathlon statt. Am Stausee in Weipertshofen geht der Nachwuchs im Rahmen des LBS-Cups an den Start.

Info www.crailsheim-triathlon.de

BaWü -Meisterschaft Straße Pforzheim / Preis der Grancafe Rino Ochsenhausen von Udo

Baden-Württembergischen Meisterschaften Straße Senioren 18.05.2014  Bawu1Bawü

Kurzberichte: Am Sonntag den 18.05. fuhr ich die BaWü Meisterschaft der Senioren Klassen in Kalten bei Pforzheim mit. Schon in der dritten von 12 Runden setzte sich eine 10 köpfige Spitzengruppe am steilen Anstieg ab. Leider war ich nicht dabei und wir schafften es  auch als Gruppe nicht, an die Ausreißer heranzufahren. Auf der Strecke waren insg. 4 Rennen zu Gange, was nicht unbedingt positiv zum Rennüberblick beitrug, Noch dazu, gab es unterschiedliche Anzahl von Runden zu absolvieren. Leider hatte auch der Sprecher am Zieleinlauf den Überblick verloren und sagt mal so oder so, die  Zahl der noch verbleibenden Runden an. Dadurch kam es, dass ich den Zieleinlauf verpasst habe da ich mich nicht in eine aussichtsreichere Position im Feld gefahren habe. Als 21. überfuhr ich die Ziellinie und mit ein paar Unermüdlichen fuhren wir eine Runde extra, in der festen Überzeugung die letzte Runde zu bestreiten. Vielleicht hat es ja was als Training gebracht.    Ergebnis 

 Preis des GranCafé Rino Samstag 24.05. 2014

Ein Rundstreckenrennen mit 11 km Kurs auf dem 150hm je Runde zu absolvieren war. Über 4 Runden ging das Rennen An dem Anstieg wurde knallhart reingehalten. Ich war den Rest der Runde mehr oder weniger damit beschäftigt  mich von dem Anstieg zu erholen. Der Zieleinlauf, welcher  4-mal passiert wurde, war leicht ansteigend und kostet jede  Menge „Körner“ extra.  Letztendlich wurde ich 9. und fuhr mein bestes Ergebnis in der Saison 2014 bei einem Lizenzrennen ein. So könnte es weitergehen.                                                                                                                                         Ergebnis in Kürze.

Radsport Duschel Einzelzeitfahren Hirschbachtal 17.05.2014 von Tim

Einzelzeitfahren im Hirschbachtal am 17.05.2014

Die vier Zeitfahrspezialisten vom Rad Team Crailsheim machten sich sehr früh am Morgen auf, zum „Radsport Duschl“ Einzelzeitfahren. Dies ist ein Zeitfahr – Rennen, östlich von Nürnberg, im abgelegen Hirschbachtal. Die Stecke ist den Crailsheimer bekannt, denn sie  fahren dieses Rennen schon zum 4. Mal in Folge mit. Mit insgesamt 150 Höhenmeter auf 20km gehört der Kurs zu den anspruchsvolleren und längsten, im Jedermann Bereich. Geht es auf den ersten 10 km fast nur leicht bergauf. Das verlangt eine gute Einteilung der Kräfte.

Der Veranstalter hat die Organisation der 130 Starter gut im Griff, alles ist perfekt organisiert. Die Starter werden nach ihrer Geschwindigkeit sortiert an den Start gelassen, der Schnellste zuletzt. So gibt es nur sehr wenige Überholvorgänge auf der Strecke. Die Fahrer starten in einem Abstand von 45sec. Dies wird jedem Fahrer Professionell mit einer Ampel angezeigt.EZF TIM

Die lange Anreise von 150km sollte sich lohnen. Die Crailsheimer  Fahrer konnten alle ihre Vorjahreswerte unterbieten. Gewonnen hat wieder der Seriensieger Markus aus  Nattheim. Jedoch konnten sich 2 Crailsheimer Fahrer zwischen die Nattheimer Seriensieger schieben. Tim und Udo trennten  wieder nur 2,5 Sek. Doch diesmal hat Tim die Nase vorn. Tim und Udo können sich bei jedem Rennen immer weiter in der Spitze des Feldes etablieren.  Auch Markus verbesserte seine Zeit vom Vorjahr deutlich.

Bei Ulrike  lief es auch zum Besten. Sie belegt den zweiten Platz in der Damenwertung und gewinnt einen Einkaufsgutschein von Radsport Duschel.

Mit 130 Starten gehört das Duschel Einzelzeitfahren seit geraumer Zeit zu den am besten angenommen Zeitfahr- Events in der Region. Dies  liegt mit Sicherheit auch an der starken Triathlon- Scene des Nürnberger Umfeldes.

Die Veranstaltung klang mit gemütlichen Grillen und Kaffee/ Kuchen auf einer großen Wiese bei Sonnenschein aus.  Nächstes Jahr wieder!Ostercup

Die Platzierungen im Einzelnen hier: Klick

10. Tim        43,50km/h

11. Udo       43,50km/h

18. Markus 42,50km/h

2. Ulrike      37,40km/h

Einzelzeitfahren – Gaimersheim am 10.05.2014 von Udo

Ein kurzes, schönes und auch sehr schnelles Rennen, erwartet die Teilnehmer des Einzelzeitfahrens, veranstaltet vom  Radsportverein Gaimersheim, bei Ingolstadt.  Die Strecke, ein topfebener Rundkurs mit 11,5 km Streckenlänge, im Donaumoos.EZF Gaimersheim

Mit 60 Teilnehmer aus dem Großraum – München wurde das Rennen dieses Jahr auf Grund des schönen Wetters von den Sportlern gut angenommen.

Dass man unter Rennbedingungen zu besonderen Leistungen fähig ist, hat sich auch hier wieder bestätigt. War ich mir am Morgen beim Einfahren noch sicher, dass ich auf dem Kurs mit dem Wind und mit meiner heutigen Verfassung irgendwie nichts zustande bringen würde. Ich wurde überrascht, und zwar im positiven Sinne!  Mit der Nummer 26 am Rad, ging es an die Startlinie; die Uhr piepst die Sekunden ab, ich spüre die Aufregung  und dann geht es los. Adrenalin im Blut. Der erste Schenkel, mit Gegenwind, bis zur ersten Kurve ließ ich mit über 42km/h hinter mir. Da realisiere ich, dass ich jetzt nicht mehr viel Zeit verlieren konnte, kommt doch jetzt der lange Rückenwind – Abschnitt. Hier war meine Strategie, das Tempo hoch zu halten und mich soweit zu schonen das ich das letzte Stück mit Gegenwind ins Ziel noch voll treten kann. Zum Glück hatte ich noch ein 54 Kettenblatt an der Kurbel montiert. Der Tacho war sehr oft im Bereich von 50 km/ h. Dann zweimal rechts, kurz aus der Aeroposition raus um besser Radkontrolle zu haben und dann die letzten 2-3 km ins Ziel. Und die ziehen sich. Das Ziel förmlich vor Augen, die Beine brennen,  der Wind bläst mir entgegen und das schlimmste, die Uhr läuft und läuft.  Um unter die Top 3 zu kommen, brauche ich eine Zeit von weniger als 15 Minuten.  Ich denke auf den letzten Metern dass ich es unter 15 min schaffe, aber der Wind hat kein erbarmen und ich überquerte den Zielstrich mit 15minuten und 3 Sekunden.  Das war knapp. Ich freue mich über meine Leistung, war ich doch noch nie so schnell bei einem Einzelzeitfahren unterwegs. Das ist sicher auch dem Kurs von Gaimersheim zu verdanken. Mit einem 45 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit bin ich mächtig zufrieden mit mir. Zu Schluss reicht es sogar für den 6. Platz gesamt. Die zwei Tagesschnellsten waren  zwei Triathleten vom TSV -Neunburg.   Ergebnis

Rund um den Finanzplatz Frankfurt 01.05.2014 von Tom

henninger1Nach dem Start ging es gleich schnell los, die ersten 30km bis zum ersten langen Anstieg dem Feldberg, fuhren wir mit einem 36er Schnitt. Auf den Feldberg hoch, war mein Tritt gut und ich konnte viele stehen lassen und weiter Plätze gutmachen. Auf den weiteren Streckenabschnitten warteten immer wieder Rampen mit 11% Steigung auf die Radfahrer. Der schwerste Anstieg ist bei Glashütten. Hier ist die Steigung 11%. Da ging es zur Sache, am Berg oben war ein Hauch von Tour de France zu spüren, da hier oben sehr viele Zuschauer gewaltig Stimmung machten. Das macht den „Anstieg“ etwas leichter und ich vergaß die Anstrengungen für einen kurzen Moment. Ein Wahnsinns Gefühl.Henninger2

Zwischenzeitlich zeigte sich auch die Sonne. Zurück nach Frankfurt ging es sehr zügig mit einer guten Gruppe, in der ich ziemlich vorne fuhr. Nach 95km, an einem kleineren Anstieg konnte ich das Tempo verschärfen und mich 10 km vor dem Ziel absetzen. Ein paar Radfahren gingen die Tempoverschärfung mit und wir kamen mit einem guten Vorsprung vor der Gruppe ins das Ziel.

Fazit: Es lief für meine Verhältnisse gut und ich habe mich während des Rennens auch gut gefühlt. Ich platzierte mich im Mittelfeld mit einer Zeit von 3h 24 min für 105km und 1400 hm. Wichtig für mich war es  in der Gruppe das hohes Tempo mitzugehen, auch mal Druck zu machen und mich absetzen zu können.

Es war ein tolles Rennen! Der Wettergott meinte es gut nach den ganzen Vorhersagen, nur am Anstieg zum Feldberg hoch regnete es etwas, was die Anschließende Abfahrt auf der nassen Fahrbahn gefährlich machte. Henninger Turm oder besser gesagt „Rund um den Finanzplatz Frankfurt“, war wieder einmal eine Top – Veranstaltung. Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei.

 

Paarzeitfahren und Einzelzeitfahren in Weiden / Oberpfalz 01.05.2014

Das Rennen in Altenstadt am 26.04 ist noch nicht richtig vorbei und schon geht es für das Radteam – Crailsheim zum nächsten Highlight. Das Einzel- und Paarzeitfahren in Weiden steht an!

Die Zeitfahrrunde in Weiden ist sicher nahezu optimal. Top Asphalt, welcher im letzten Jahr neu aufgebracht wurde erlaubt „flowiges“ Treten. Eine schnelle 180 Grad Wende, und eine lange Vollgas – Gerade zum Ziel, auf der noch mal so richtig Druck gemacht wird. Schließlich geht es um jede Sekunde, wie die Erfahrung aus den letzten Rennen zeigt. So war es auch  in diesem Zeitfahren, die Durchschnittsgeschwindigkeiten der Crailsheimer Equipe nahezu gleichauf. Tim und Udo trennten nur 5 Sekunden Fahrzeit, bei 25 Minuten auf 18 km Strecke. Das entspricht gerade mal 120m Wegstrecke bei dem Tempo. Es ist nicht nur Leistung pur auf dem Rad gefragt, sondern auch eine gute Radbeherrschung um die Kurven optimal zu nehmen und möglichst viel Geschwindigkeit auf den nächsten Streckenabschnitt mitzunehmen. Sonst verliert man die Sekunden in den Kurven.

Markus beim Start

Markus beim Start

EZF Ulrike

EZF Ulrike

Udo Tim

Genau so knapp wie das Einzelzeitfahren, gestaltet sich das im Anschluss durchgeführte Paarzeitfahren. Hier konnten Tim und Markus ihren Erfolg vom Vorjahr, als die beiden das Paarzeitfahren gewonnen haben, fast wiederholen und erreichten den 3. Platz von 18 Teams.  Das ist eine sehr gute Leistung, steckte den beiden doch noch das Einzel -Rennen in den Knochen. Es war nur knapp eine Stunde Zeit um sich vom Einzelzeitfahren zu erholen.

Gratulation an die beiden!Sieger

Tim Und Markus PZF

Tim Und Markus PZF

Ein paar Sekunden schneller und der 2. Platz wäre drin gewesen. Auch Ulrike und Udo haben mit dem 6. Platz eine gute Leistung erbracht und waren somit das zweit schnellste Mixed -Team.Udo Ulrike PZF

Beim Paarzeitfahren kommt es darauf an möglichst harmonisch im Team zu arbeiten. Es ist kontraproduktiv beim Wechsel das Tempo anzuziehen, sodass der vorher Führende, nicht mehr in den  Windschatten des jetzt frischen Vordermannes kommt. Gerne wird unterschätzt welche Leistung notwendig ist, um wieder in den Bereich des Windschattens zu kommen, wenn nicht alles optimal läuft. Es gehört sicher Erfahrung dazu, ein optimales Paarzeitfahren abzuliefern.

Die Manschaftsleistung der Crailsheimer Radsportler, hintelässt bereits Duftmarken in der ZF -Scene. Das Rennen in Weiden / Oberpfalz  ist sehr gut organisiert und die Macher sind selbst ambitionierte Zeitfahrer. Das merkt man so einer Veranstaltung an. Die Siegerehrung fand im Bereich  des Naturfreibades statt.  Gewonnen haben das EZF der „Serientäter“ Markus aus Nattheim und das PZF Markus / Gerd, ebenfalls Nattheim.    GesamtergebnisTagDerArbeit20141

Der nächste Termin ist EZF -Hirschbachtal. Hoffentlich ist das Wetter wieder so gut wie bei den letzten zwei Veranstaltungen. Dann heisst es wieder : ->Kette rechts.

Ostercup Einzelzeitfahren 26.04.2014

Rad Team Crailsheim mit Markus, Ulrike, Tim und Udo

Am Samstag  den 26.04. machten sich die 4 Zeitfahr -Spezialisten vom Radteam Crailsheim auf den langen Weg in das schöne Schongau nach Altenstadt. Verspricht doch die erste Austragung für dieses Jahr, eine Standortbestimmung  zu den aus ganz Süddeutschland angereisten Einzel- Zeitfahren. Außerdem gibt es gar nicht so viele professionell ausgetragene Zeitfahr  Rennen. Das liegt zum einen daran, das der Veranstalter eine geeignete Strecke haben muss, welche auch  für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden kann. Das ist schwer und oft nur mit erheblichem Aufwand zu realisieren.  Auch im Schongau fuhr auch schon mal der eine oder andere Traktor auf der Strecke rum und wurde überholt.  Zudem war der Renn -Kurs mit feinem Split und mit Spuren von landwirtschaftlichen Treiben verschmutzt, so dass man einen genauen Blick auf die Fahrspur haben sollte. Aber das hatten wir in Crailsheim zum Einzelzeitfahren auch schon, als eine Schafherde über die Rennstrecke lief.

Die Rennstrecke im Schongau ist schnell, obwohl eine 180 Grad Wende und drei  90 Grad Kurven im 6,3km langen Rundkurs sind, welcher drei mal  durchfahren wird.  Gesamtstreckenlänge ist somit 18,9 km. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten liegen bei den meisten Sportler bei weit über 40 Km /h.

Ulrike H. erreichte mit Ihrer Leistung den dritten Platz der Damenwertung. Gratulation.

Die Crailsheimer Udo B., Tim F. und Markus H. lieferten eine gute Mannschaftsleistung ab und platzierten sich bei den Sen2. auf Platz 4, 5 und 6.  Auf den dritten Platz fehlen Udo nur 5 Sekunden.

Der Sieger der Sen2. fuhr auch die Tagesbestzeit und ist den Crailsheimern sehr wohl bekannt; gewann er doch letztes Jahr in Crailsheim das Einzelzeitfahren. Die Sen 2. Klasse ist wieso oft, die leistungsmäßig stärkste Klasse.  Wo bleiben da die jüngeren Jahrgänge?

Ergebnis

Am 01 Mai geht es zum nächsten Rennen nach Weiden in die Oberpfalz.

Dort gibt es neben dem Einzelzeitfahren auch ein Paarzeitfahren.

 

28. Bruggener Straßenpreis am 13. April 2013

Am Sonntag  den 13.April stand ich am Start des 28. Bruggener – Straßenpreises.

Mit etwas gemischten Gefühlen fuhr ich zum Rennen und dachte  an das Rennen vom  vorherigen Jahr, als es sehr kalt war und ich auch noch in der vorletzten Runde am  Tannberg, mit seinen  „giftigen“  10 % Steigung  vom Hauptfeld abgehängt wurde. Zwar reichte es noch in die Wertung  und für einen 19. Platz aber dieses Jahr wollte ich bei den „Besten“ dabei sein.

Das  Sen2. Lizenz Rennen war mit dem amtierenden Bayrischen Straßenmeister 2013 und dem Bayrischen Crossmeister der Saison 2014 stark besetzt. Das Starterfeld war mit fast  60 Fahren  mengenmäßig gut aufgefüllt.  Leider verzögerte sich unser Start durch einen bösen Unfall  in der letzten Runde des  Vormittags durchgeführten Jedermann Rennens.  Es musste sogar ein Rettungshubschrauber kommen.  Ich wünsche dem Verunfallten  an dieser Stelle, alles Gute und schnelle Genesung.

Die Renndistanz ging über 48km. Nicht viel, sollte man meinen.  Aber die hohen gefahrenen Geschwindigkeiten die auf solchen kurzen Distanzen gefahren werden, machen diese Art von Rennen schwer.  Die große Herausforderung bestand im so genannten Tannberg, der 6 mal bewältigt werden musste. Hier fand im Prinzip eine Art Ausscheidungsrennen statt.  Wer oben am Tannberg nicht an den besten Radsportler dran bleiben kann, hat mit dem Ausgang des Rennens nichts mehr zu tun.

In der 4 Runde ist es mir fast passiert, und ich befand mich am flach Stück nach der Steigung nicht mehr in der jetzt  auf  20 Mann geschrumpften Spitzengruppe. Zum Glück konnten  ein paar  ebenfalls abgehängte Mitstreiter und ich wieder heranfahren.  Das kostete sehr viel Kraft. In der letzten Runde wurde das Tempo noch mal verschärft und ich musste jetzt alle Energie aufbringen um  noch mitzukommen.  Das Fahrerfeld zog sich auf Grund des hohen Tempos in die Länge.  Bis zum Ziel war es nicht mehr weit. Jeder wollte in bestmöglicher Position in die letzte, enge Zielkurve kommen. Die Kurve vor dem Ziel verlangte viel Behutsamkeit bei der Kurvenfahrt.  Nach der 90 Grad Kurve wieder voll antreten und mit aller Kraft dem Ziel entgegen. Eine Spritankunft.  Als 15. fahre ich über den Zielstrich  und bin sehr zufrieden, dieses mal  mit den Besten mitgehalten zu haben. Für eine Platzierungen ganz vorne reicht es nicht;  Dennoch ->Mein Motto:

Bloß nicht Letzter werden.  Ergebnisse Klick mich

Das Höhenprofil zeigt die heftigen Tannberg

Das Höhenprofil zeigt die heftigen Tannberg

Bruggener.jpg

Start der Junioren und Schülerklassen

 


 

Radrennen-Aichacher Frühjahrs-Straßenpreis am 06.04.2014

Tim und Udo vor dem Rennen in Aichach

Tim und Udo vor dem Rennen in Aichach

 

Das erste Rennen für das Rad -Team Crailsheim in dieser Saison, war der Aichacher – Frühjahrspreis am 06.April 2014. Das Wetter versprach beste Rennbedingungen für Tim F. und Udo B., welche beide für den TSV- Crailsheim in der Lizenz Klasse Sen. 2 an den Start gingen. Hatte es im letzten Jahr um diese Zeit nur einstellige Temperaturen und morgens noch Frost, wurden die Radsportler dieses Jahr mit frühlingshaften  20 Grad Celsius verwöhnt. So macht Radrennen Spaß und das Rennen seinen Namen aller Ehre.

Das gute Wetter lockte  bestimmt noch den einen oder anderen unentschlossenen Radrennfahren in das bayerische Aichach. Die Startgruppen waren deshalb entsprechend groß. In den Senioren –Klassen, welche in der Wertung zusammengelegt wurden, waren über 120 Starter zu zählen. Es reisten z.B. auch Rennfahrer aus Dresden an.

Zum Rennverlauf:  Die Senioren startete in drei Gruppen. Die „betagtesten“ Rennfahrer schickte man mit 3 Minuten Vorsprung in das Rennen. Dann folgten Sen. 3 und zum Schluss die „Jungen“ Sen. 2 Klasse. Da es nur eine Wertung für alle Sen. Klassen gab, musste die zuerst Gestarteten eingeholt werden, um sich gut platzieren zu können.  Da die Alten immer „fitter“ werden, war das kein einfaches Vorhaben. Der Aichacher  Rundkurs wurde 6x durchfahren. Dabei wurden 41,7km und 400 Höhenmeter zurückgelegt. Das Fahrerfeld kam nahezu geschlossen an und benötigte für das Rennen genau 1 Stunde Fahrzeit. Tim F. und Udo B. erreichten mit dem Hauptfeld im vorderen Viertel das Ziel mit guten Platzierungen unter den ersten 28 Fahren. Das Rennen war ein hervorragender Formtest für die beiden. So war es für Tim und Udo jederzeit möglich, alle Ausreißversuche und die an den Anstiegen erfolgten harten Tempoverschärfung, mit zugehen.

Sturzfrei durchgefahren, gut im großen Fahrerfeld bewegt,  gute Platzierung, alles Gut!

Das  Ergebnis

Lagebesprechung...Danke Team Persis für die Bilder

Das Hauptfeld rauscht an. Danke Team Persis für die Bilder

 

Arrgg...immer diese schmezhaften Antritte nach den Kurven.

immer diese schmezhaften Antritte nach den Kurven.

Danke Racing -Team -Perisis aus Nattheim, für die Bilder.

Danke Racing -Team -Perisis aus Nattheim, für die Bilder.